„Gesundheitsversorgung Morgen“: Gelungener Aktionstag im Future Lab Weiherhammer

Möglichst lange Zeit selbstbestimmt in der gewohnten Umgebung zu wohnen, ist ein wichtiges Ziel für viele Menschen. Technik und Digitalisierung können dazu und für Lebensqualität im Alter und beim Altern einen wertvollen Beitrag leisten. Dies gilt sowohl für einen präventiven Hilfe- und Unterstützungsbedarf als auch bei späterer Pflegebedürftigkeit. Am 6. Mai haben dies Bürger*innen, sorgende und pflegende Angehörige sowie Mitarbeitende im Gesundheitswesen beim Aktionstag „Gesundheitsversorgung Morgen“ hautnah und online im Livestream erleben können.

Die Veranstaltung fand im Future Lab der Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung in Weiherhammer im Rahmen des Aktionstags „Zuhause daheim“ des Bayerischen Sozialministeriums statt.

Die bayerische Sozialministerin Ulrike Scharf betont in ihrem Grußwort: „Vieles im Leben ist unvorhersehbar. Das Alter gehört nicht dazu. Wir sollten uns daher rechtzeitig Klarheit verschaffen, rechtzeitig informieren und rechtzeitig planen, wie wir im Alter leben und wohnen wollen. Heute schon an morgen denken: Unter diesem Motto stehen die Aktionswoche ‚Zu Hause daheim‘ und der Aktionstag ‚Gesundheitsversorgung Morgen‘.“

Die Gesundheitsregionplus Nordoberpfalz und das Projekt „Agil leben im Alter“ (ALIA) der LUCE Stiftung entwickelten mit weiteren Kooperationspartnern wie dem Projektteam 5G4Healthcare der der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden ein ansprechendes Programm. Moderiert von Franziska Schmid und Bastian Fink vom Projekt „smart.innovativ.NEW“ aus dem Landratsamt Neustadt a. d. Waldnaab standen der Austausch und die praktische Selbsterfahrung mit den Robotern Pepper und TEMI, virtuellen Realitäten und künftigen medizinischen 5G-Technologien sowie digitalen Pflegeanwendungen im Mittelpunkt. Zwei praxisnahe Vorträge regten dabei die Gespräche über Technik und Digitalisierung zwischen Teilnehmer*innen und Forscher*innen sehr gut an.

Prof. Dr. Karsten Weber vom Projekt „Dein Haus 4.0-TePus“ informierte über die Möglichkeiten des Einsatzes von Telepräsenzrobotern. Er veranschaulichte, wie diese das Leben im häuslichen Umfeld erleichtern können. Mitglieder des Vereins für Pflegende Angehörige e.V. haben ebenfalls an der Untersuchung teilgenommen, so dass die Sichtweise von Betroffenen berücksichtigt werden kann. Die bisherigen Forschungsergebnisse verdeutlichen sowohl Mehrwerte dieser Technologie als auch deren Grenzen. Dies zeigte auch die Diskussion zu den Fragen der Teilnehmer*innen: Wie alltäglich werden wir Robotik künftig im Haushalt und in der Pflege nutzen? Weber betonte, dass Pflege nicht ersetzt, aber unterstützt werden kann: „Die Pflege wird nicht entmenschlicht, der zwischenmenschliche Kontakt zwischen den hilfsbedürftigen Personen und dem Pflegepersonal bleibt erhalten“.

Gloria Pötz von der digitAAL.ife GmbH stellte die App BRAINMEE, die zuhause, mobil oder in Einrichtungen und Praxen mit geschulten Betreuer*innen eingesetzt werden kann, interaktiv vor. Basierend auf einer anerkannten Methode soll die App im täglichen Training genutzt und so die kognitive Leistungsfähigkeit aktiviert werden. Verschiedene Trainingseinheiten, z. B. zum Thema Wasser, mit jeweils vier Schwierigkeitsgraden enthalten dazu Übungsaufgaben, welche die unterschiedlichen Sinne des Menschen anregen. Hierzu gehören u.a. Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen, Wissensfragen, Rechenaufgaben, Puzzles, Audiorätsel. Und auch für diese Technologie gilt: Die Trainingseinheiten sollen sowohl in der Gruppe in Präsenz als auch individuell durchgeführt werden. Ziel der Entwickler ist es, dass die App als Digitale Pflegeanwendung (DiPa) in Deutschland zugelassen wird und dadurch ärztlich verordnet werden kann.

Sehr zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben der Verein SEGA e.V., die Nachbarschaftshilfe und GESTALT , ein Projekt zur Demenzprävention der Gemeinde Weiherhammer. Sie haben zusammen mit den engagierten Bürger*innen des Team Digivolution das Ausprobieren und Anfassen neuer Technologien entscheidend begleitet.

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ALIA Logo Weiherhammer

Rückblick: Aktionstag „Gesundheitsversorgung morgen“

Der Rückblick zu unserem gelungenen Aktionstag „Gesundheitsversorgung morgen“ ist fertig. Werft doch mal einen Blick auf die Veranstaltung im Future Lab der LUCE Stiftung.

Neue Ansätze für Hilfe und Pflege in sorgenden Gemeinden

Amtschef des Sozialministeriums und Vorsitzende des ALIA-Kuratoriums zu Besuch bei der LUCE Stiftung

Ende April nahmen sich der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales, Dr. Markus Gruber sowie Staatsministerin a.D. Emilia Müller, Vorsitzende des ALIA-Kuratoriums, reichlich Zeit für Ihren Besuch in der Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung.

Zunächst informierte Prof. Dr. Erich Bauer, Vorstandsvorsitzender der LUCE Stiftung, im Future Lab über den Beitrag der laufenden und geplanten Stiftungsarbeit zur Entwicklung der Wissensregion Oberpfalz. Das Future Lab, das auch mit Mitteln des Sozialministeriums in Höhe von 2,1 Millionen Euro realisiert wurde, trägt dazu bei, die Aus- und Weiterbildung an die Digitalisierung anzupassen sowie die Zivilgesellschaft hierfür zu sensibilisieren. „Das Future Lab und die Ausbildungswerkstatt sind unser neues Aushängeschild in der Region“, schwärmt Dr. Erich Bauer. Eine Führung durch die Ausbildungswerkstatt des Überbetrieblichen Bildungszentrums in Ostbayern (ÜBZO) veranschaulichte dies eindrücklich.

Im Anschluss erläuterte Projektleiter Dr. David Rester den Ansatz und Entwicklungsstand im Projekt Agil leben im Alter (ALIA) als Modell für Altern und kommunale Demografieresilienz im ländlichen Raum. Dabei standen insbesondere neue Ansätze für Hilfe und Pflege zur Entwicklung sorgender Gemeinden als gesamtgesellschaftliche Aufgabe im Vordergrund. Denn diese können u.a. mit niederschwelligen Beratungs- und Bildungsangeboten im sozialen Nahraum Hilfe- und später Pflegebedürftigkeit gesundheitsförderlich und präventiv beeinflussen. Die bisherigen Erfolge im Projekt ALIA konnten entsprechend mit Hilfe des vom Sozialministerium geförderten Modellprogramms der „Aktiven generationenfreundlichen Gemeinde“ Weiherhammer, einer Förderung der Nachbarschaftshilfe sowie auf Basis des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts (SPGK) für den Landkreis realisiert werden.

In der weiteren Diskussion standen die Weiterentwicklung und ein möglicher Transfer dieser Erfolge auf andere ländliche Gemeinden in der Oberpfalz und Bayern im Mittelpunkt. Schließlich wurde noch über die Entwicklung gemeindenaher Nachbarschaftspflegen, als strukturierte Kooperation ambulanter Pflege und beispielsweise der Nachbarschaftshilfe diskutiert. Die Gesprächspartner werden hierzu auch mit der Unterstützung des ALIA-Kuratoriums in Kontakt bleiben.

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Veröffentlichungen:

Hybrider Aktionstag „Gesundheitsversorgung Morgen“

Die Gesundheitsversorgung von morgen live im Future Lab in Weiherhammer erleben

Möglichst lange Zeit in der gewohnten Umgebung wohnen – ein wichtiges Ziel für viele Menschen, gerade auch bei Unterstützungs- und Pflegebedürftigkeit. Die Digitalisierung bietet zahlreiche Ansatzpunkte, um dieses Ziel zu erreichen und Selbstbestimmung aufrecht zu erhalten und hat daher im Projekt „Agil leben im Alter“ (ALIA) der Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung einen hohen Stellenwert.

Die LUCE Stiftung steht im regen Austausch mit der Gesundheitsregionplus Nordoberpfalz, zusammen sind sie Impulsgeber für die Teilnahme am Aktionstag „Zuhause daheim“ in unserer Region. Gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern, unter anderem der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OTH AW), wurde ein abwechslungsreiches Programm entwickelt. Der kostenfreie Aktionstag findet am Freitag, den 06. Mai 2022 zwischen 14.00 und 17.00 Uhr im Future Lab Weiherhammer (nahe BHS Corrugated) statt. Alle Interessierten sind dazu recht herzlich eingeladen, sich kostenfrei anzumelden und teilzunehmen.

Prof. Dr. Karsten Weber, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, gibt in seinem Vortrag interessante Einblicke in das Projekt „DeinHaus 4.0 – TePUS“, in dem der Einsatz von technischen Assistenzsystemen, so genannten Telepräsenzrobotern, in der häuslichen Umgebung von Betroffenen untersucht wird.

Mit den Forschern*innen der OTH Amberg-Weiden erleben die Besucher*innen die Gesundheitsversorgung von morgen. Das Team aus dem Projekt „5G4Healthcare“ präsentiert innovative Technik, die die Gesundheitsversorgung in der Zukunft vereinfachen soll. Diese neuen Techniken können vor Ort ausprobiert werden, zudem steht das Projektteam bei Fragen zur Verfügung.

Wie man mit Hilfe einer App Demenzprävention betreiben kann, zeigt Gloria Pötz von der digitAAL Life GmbH. Sie hilft den Anwesenden ebenfalls bei der Einführung in die App BRAINME und nimmt sich auf Wunsch Zeit zur Einrichtung. Unterstützt wird er dabei vom Team „Digivolution“, mit dem die Teilnehmer*innen die virtuelle Realität erleben können. Mit einer speziellen Brille finden sich die Gäste dann in einer digitalen Welt wieder.

Auch die Nachbarschaftshilfe Weiherhammer wird am Aktionstag aktiv mitwirken. Gerhard Müller gibt Einblicke in die Arbeit und ist Ansprechpartner bei Problemen und Fragen zum Computer sowie zur Technik zu Hause.

Bürger*innen und Forscher*innen können mit und über die Technik ins Gespräch kommen. Die Gesundheitsregionplus Nordoberpfalz und das Projekt ALIA gestalten in der nördlichen Oberpfalz gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und den Institutionen aus dem Gesundheitswesen den zukunftsorientierten Wandel der ländlichen Gesundheitsversorgung.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der „Aktiven generationenfreundlichen Gemeinde“ sowie der Aktionswoche „Zu Hause daheim“ des bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales statt.

Eine Anmeldung ist über das Landratsamt Neustadt möglich: Telefonisch unter 09602 79-9020, per Mail an info@grplus-nopf.de, online unter anmeldungen.neustadt.de/aktionstag

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Veröffentlichungen:

Artikel bei OberpfalzECHO

Oberpfälzer Heimat: ALIA-Projekt in Entwicklungsphase

OTV berichtet über das Projekt „Agil leben im Alter“ (ALIA) in seiner Sendung Oberpfälzer Heimat.

Die gesamte Sendung finden Sie bei OTV

Startschuss für digitales Erzählcafé in der Gemeinde Weiherhammer

Studierende des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit und Bürger*innen der Gemeinde Weiherhammer können sich fortan virtuell in einem digitalen Erzählcafé begegnen.

Zum gesamten Artikel der OTH Regensburg

Digitales Wissen für Ältere: Digitaler Engel in Weiherhammer

Veranstaltung am 04.06.2021 findet digital statt

Unter normalen Bedingungen ist das Infomobil des Digitalen Engels von Deutschland sicher im Netz e.V. bundesweit unterwegs, um ältere Menschen vor Ort für die Möglichkeiten der Digitalisierung zu begeistern. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden die Veranstaltungen nun online durchgeführt. In den kommenden Wochen werden gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen Workshops und Vorträge für Ältere mit dem Hauptthema „Digitalisierung“ angeboten. Am 04.06.2021 macht der Digitale Engel nun auch in Weiherhammer Station.

In diesem Zusammenhang beantworten die Digitalexpertinnen und -experten individuelle Fragen rund um digitale Bedarfe des Alltags, von Videotelefonie bis Supermarkt-Einkauf im Internet. Damit werden die Seniorinnen und Senioren auch weiterhin unterstützt und beraten.

Die Bürgermultiplikatoren des Teams „Digivolution“, der vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geförderten aktiven generationenfreundlichen Gemeinde Weiherhammer im Rahmen des Projekts „Agil leben im Alter“ (ALIA) der Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung, organisieren zusammen mit der Projektmitarbeiterin Maresa Lohmann die Veranstaltung der Gemeinde Weiherhammer in interkommunaler Zusammenarbeit mit Mantel, Kohlberg und Flossenbürg.

Mitarbeitende des Digitalen Engels klären am 04.06.2021 von 16:00 bis 17:30 Uhr unter https://zoom.us/j/9290347421 Fragen rund um Digitales und die sichere digitale Anwendungen.

Unter der Rufnummer 030 767 581 530 beantwortet das Team des Digitalen Engels werktags zwischen 09:00 und 17:00 Uhr alle Anliegen zur Veranstaltung und Teilnahme.

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Presseveröffentlichungen:

Pressemeldung im Onetz

Pressemitteilung: Expertenwissen für das Generationen-Modellprojekt

Hochkarätig besetztes ALIA-Kuratorium tagte erstmals in Weiherhammer

„Gemeinsam werden wir etwas für die Region völlig Neues gestalten, indem wir das Projekt ALIA mit unseren Impulsen und Ideen unterstützen und weiter vorantreiben.“ So fasste Staatsministerin a.D. Emilia Müller das Ergebnis der konstituierenden Sitzung des ALIA-Kuratoriums zusammen. Sie ist die Vorsitzende des hochkarätig besetzten Gremiums, das jetzt erstmals im Science Park C4 in Weiherhammer zusammenkam und seine Aufgabe als Ratgeber, Repräsentant und Fürsprecher für das ganzheitliche Generationen-Modellprojekt ALIA (Agil leben im Alter) der Lars und Christian Engel Stiftung angenommen hat.
Die Kuratoren und Kuratorinnen bringen ihr Expertenwissen und ihre Perspektive aus Wissenschaft und Architektur, Politik, Gesellschaft und gerontologischer Praxis ein und werden gemeinsam mit der aktiven Gemeinde Weiherhammer die Projektentwicklung konstruktiv begleiten. Dr. David Rester, der Projektverantwortliche für ALIA, sieht in den Kuratoren Botschafter und Vermittler, die ein Auge und eine Leidenschaft für das nachhaltige Modell für gutes Altern haben und diese verantwortungsvoll in die Gesellschaft tragen. Das Kuratorium selber – das machte die inhaltliche Diskussion deutlich – versteht sich als schützende Hand erfahrener Akteure, die es ermöglicht, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu erfüllen und doch gleichzeitig ein Experimentierraum für neue Inspirationen und neue Herangehensweisen zu gestalten.

Bürgermeister Ludwig Biller sieht das ALIA-Kuratorium als einen weiteren wichtigen Baustein bei der Umsetzung einer bedarfsgerechten und nachhaltigen Lösung für die Gemeinde Weiherhammer. Gerade wenn es um die Bebauung des ALIA-Areals gehe, seien die Bedarfe und Wünsche vor Ort ein wichtiger Ausgangspunkt für weitere Schritte.

Die Stiftungsgründer Lars und Christian Engel loben die Kompetenz der Kuratoren, die trotz ihrer unterschiedlichen Expertise teamorientiert denken und daher bereits jetzt als homogenes Gremium wahrgenommen werden. Prof. Dr. Erich Bauer, Vorstandsvorsitzender der LUCE-Stiftung, blickt nach dem intensiven Gedankenaustausch bestärkt in die Zukunft. „Die Vorhaben im Projekt ALIA bilden eine innovative Verschränkung von sozialer Verantwortung, Bildung und Wissenschaft ab: Bildung, Dorf und Pflege. Wir beziehen dabei die Anforderungen der Digitalisierung mit ein und können so ein Modell entwickeln, das auch auf andere Kommunen übertragbar ist.“

Mitglieder des ALIA-Kuratoriums:

Staatsministerin a. D. Emilia Müller (Vorsitzende), Prof. Dr. Hermann Brandenburg (Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar), Jos de Blok (Buurtzorg – niederländisches Modellunternehmen für häusliche Altenpflege), Dipl.-Ing. Eckhard Feddersen (Feddersen-Architekten // bis 04/2021), Staatsminister a. D. Dr. Thomas Goppel, Kornelia Schmid (Pflegende Angehörige e. V.), Prof. Dr. Bernd Seeberger (Tiroler Privatuniversität, Umit), Dagmar Wagner M. A. (älter.werden.net)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der konstituierenden Sitzung des ALIA Kuratoriums: stehend von links nach rechts: Bürgermeister Ludwig Biller, Prof. Dr. Bernd Seeberger, Dagmar Wagner, Staatsministerin a. D. Emilia Müller , Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Staatsminister a. D. Dr. Thomas Goppel, Lars Engel, Dr. David Rester; sitzend von links nach rechts: Kornelia Schmid, Eckhard Feddersen (bis 04/2021), Jos de Blok, Christian Engel


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Interview – „Konzertierte Aktion Pflege“ der Bundesregierung: Erfolgsfaktor Bildung

„Konzertierte Aktion Pflege“ der Bundesregierung: Erfolgsfaktor Bildung. ALIA-Verantwortlicher Dr. David Rester im Radioexpertengespräch mit Carsten Tesch (MDR Kultur, gesendet am 29.01.2019, 7.30 Uhr)

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