LUCE LIVE: Gelungenes Grand opening!

Ausbildungswerkstatt und Future Lab mit hybrider Live-Veranstaltung feierlich eröffnet

Die Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung hat mit der Veranstaltung „LUCE LIVE: Grand opening“ das neue Gebäude Edmund – bestehend aus Ausbildungswerkstatt und Future Lab – mit einer hybriden LIVE-Veranstaltung feierlich eröffnet. Vor Ort waren 30 externe Gäste geladen, die unter einem strengen Test- und Hygienekonzept der kurzweiligen Veranstaltung folgten. Per Livestream wurde das Eröffnungsevent auch an etwa 200 digital zugeschaltete Gäste übertragen. Durch das Programm führten Moderatorin Doris Melchner und LUCE-Mitarbeiter Severin Hirmer.

Zu Beginn richtete Staatsministerin Carolina Trautner per Videobotschaft ihre Grußworte nach Weiherhammer. „Heute, an diesem Festtag, können wir frohen Mutes sagen: Wir sind in der Zukunft angekommen!“, so die Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales. Die Eröffnung des Science Parks und Future Labs sei „wegweisend für unser ganzes Land“. Dabei ist sie von der Idee einer digitalen Bildungs- und Wissensregion begeistert. „Aus der Vision ist etwas Großes entstanden: Ein Ort, an dem wir die digitale Bildung weiterentwickeln und neue Formen des Lehrens, Lernens und Forschens verwirklichen.“

Prof. Dr. Erich Bauer, Vorstandsvorsitzender der LUCE Stiftung, begrüßte die anwesenden und digitalen Gäste mit den Worten: „Wir haben uns in den letzten Jahren dynamisch entwickelt: Vom traditionsreichen Dienstleister für Aus- und Weiterbildung, dem ÜBZO, über das Kompetenzzentrum für Produktionstechnologie, hin zum Science Park C4, dem Bildungscampus für Zukunftsthemen“. Auf diesem Bildungscampus befinden sich die Gebäude Paul (benannt nach Paul Engel, Gründer BHS Corrugated), das bereits 2019 eingeweiht wurde, und Edmund (benannt nach Edmund Bradatsch, Gründer BHS Corrugated), in dem sich die insgesamt 5.000m² große Ausbildungswerkstatt und das 425m² große Future Lab befindet.

Bei einem Rundgang durch die Ausbildungswerkstatt mit Ausbildungsleiter Horst Lindner wurde ein Eindruck über Größe, Möglichkeiten und Inhalte der neuen Werkstatt geschaffen. Michael Roith gab einen Einblick in die Weiterbildungsangebote des Überbetrieblichen Bildungszentrums in Ostbayern (ÜBZO), bevor Florian Waldeck als Projektleiter des Future Labs stolz die Bildungsmöglichkeiten durch modernste Technik wie z.B. virtuelle Schulungen dank Virtual Reality vorstellte.

In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Erich Bauer, Florian Waldeck, Lars und Christian Engel (BHS Corrugated) sowie Dr. Stephan Oetzinger (MdL) wurde deutlich, wie wichtig die digitale Aus- und Weiterbildung in den nächsten Jahren sein wird. „Wir wollen uns ständig weiterentwickeln, unser Personal ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Und deswegen legen wir großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter:innen“, erklärt Christian Engel. „Mit dem ÜBZO und der gesamten LUCE Stiftung haben wir dafür einen perfekten Partner gefunden“, schwärmt Lars Engel von den dortigen Entwicklungen. Auch Dr. Stephan Oetzinger zeigt sich begeistert vom neuen Bildungscampus: „Das ist wirklich ein Aushängeschild in der nördlichen Oberpfalz. Die Investitionen, Mühen und Arbeiten der Vergangenheit haben sich definitiv gelohnt.“

In den sogenannten „Breakout Sessions“ konnten sich die digitalen Zuschauer über Projekte wie die DENKWELT Oberpfalz oder die Allianz für berufliche Bildung in Ostbayern (ABBO) informieren.

LUCE LIVE verpasst?

Die gesamte Veranstaltung gibt es auch on demand auf unserer LUCE LIVE Homepage.

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Presseveröffentlichung:

Mittendrin in der digitalen Maschine

Im Büro einen Plan entwerfen, einen Prototyp in der Werkhalle nebenan ausprobieren und später die Bediener der Maschine direkt vor Ort am Gerät schulen? Die LUCE Stiftung in Weiherhammer zeigt, wie all das zukünftig digital geht.

Gesamter Artikel in der “Wirtschaftskraft Aktuell”

Visualisierung per Holodeck: Mittendrin in der digitalen Maschine

Im Büro einen Plan entwerfen, einen Prototyp in der Werkhalle nebenan ausprobieren und später die Bediener der Maschine direkt vor Ort am Gerät schulen? Die „LUCE Stiftung“ in Weiherhammer zeigt, wie all das künftig digital geht.

Gesamter Artikel im Onetz

Große Einsparungen durch innovatives Energiekonzept in Weiherhammer

Energiebedarf sinkt trotz Gebäudevergrößerung um etwa 32 Prozent

Die Umbauarbeiten am Gebäude „Edmund“ mit „Future Lab“ auf dem Gelände der Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung in Weiherhammer sind nun abgeschlossen. Die Themen Nachhaltigkeit und Energie spielten hierbei eine zentrale Rolle. „Wir haben es geschafft, die über 70 Jahre alte Stahlkonstruktion mit Schraubverbindungen zu erhalten und gleichzeitig hochmoderne Bauelemente einzubinden“, erklärt Architekt Dietmar Auer.

„So einen Bau sieht man nicht allzu oft, ich bin von der Architektur sehr beeindruckt!“, staunt Prof. Dr. Markus Brautsch vom Institut für Energietechnik (IfE) der OTH Amberg-Weiden. Gemeinsam mit seinem Team und Werner Lang, Energiemanager der BHS Corrugated, ist ein detailliertes Energiekonzept für die Teilsanierung und den Umbau der Gebäude entwickelt worden. „Trotz einer Vergrößerung der Flächen um etwa 600 Quadratmeter auf jetzt 3.755qm haben wir es geschafft, den Energiebedarf um etwa 32 Prozent zu reduzieren“, erklärt Brautsch. Durch die Gestaltung neuer Außenwände, die Dämmung des Daches, den Einsatz von Wärmeschutzverglasung und die Wärmeübergabe durch energieeffiziente Heiz-/Kühlregister ist diese Einsparung möglich.

„Ich freue mich neben der einmaligen Optik auch über das Ergebnis der energetischen Sanierung. Zu den Zukunftsthemen, die wir hier in Weiherhammer bearbeiten, gehören auch zukunftsträchtige Rahmenbedingungen wie ein innovatives Energiekonzept.“, kommentiert Prof. Dr. Erich Bauer, Vorstandsvorsitzender der LUCE Stiftung, begeistert. „Das Ergebnis ist eine großartige Teamleistung! Mein Dank gilt allen Beteiligten, vor allem Markus Brautsch vom Institut für Energietechnik.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von links: Werner Lang (Energiemanager BHS Corrugated), Prof. Dr. Erich Bauer (Vorstandsvorsitzender LUCE Stiftung), Prof. Dr. Markus Brautsch (Institut für Energietechnik der OTH Amberg Weiden) und Dietmar Auer (Architekt Auer FM) bei der Übergabe des neuen Energieausweises.

Foto: Sebastian Gmeiner, LUCE Stiftung

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Presse über Abschied von Dr. Christiane Schmidt

Nach vier Jahren verabschiedet sich Dr. Christiane Schmidt aus dem Team des ÜBZO und der LUCE Stiftung. Dort wird jetzt umstrukturiert.

Artikel im OberpfalzECHO

„Bildungspionierin“ verlässt das ÜBZO & die LUCE Stiftung

„Mit ihrer Innovationskraft hat Frau Dr. Schmidt das ÜBZO und die LUCE Stiftung nachhaltig geprägt. Ich danke ihr im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr leidenschaftliches Engagement. Wir wünschen ihr für ihren weiteren Lebensweg alles Gute“, so Prof. Dr. Erich Bauer, Vorstandsvorsitzender der Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung und Geschäftsführer des Überbetrieblichen Bildungszentrums in Ostbayern (ÜBZO). Nach knapp vier Jahren im ÜBZO und der LUCE Stiftung verabschiedet sich die „Bildungspionierin“ in ihren verdienten Ruhestand.

Durch die engagierte, innovative und kreative Arbeitsweise von Christiane Schmidt hat sich das ÜBZO in den letzten Jahren – gerade im Bereich der digitalen Bildung – stark entwickelt und ist für die Zukunft gut aufgestellt. In ihrer Funktion als Persönliche Referentin des Vorstandsvorsitzenden der LUCE Stiftung hat Frau Dr. Schmidt mit viel Herzblut auch den Weg für zukunftsweisende Projekte innerhalb der Stiftung geebnet: So ist das „Future Lab“ in Weiherhammer seit wenigen Tagen fertiggestellt und die Planungen der „DENKWELT Oberpfalz“ in Halmesricht werden immer konkreter.

Durch das Ausscheiden von Frau Dr. Schmidt haben sich die Strukturen und Verantwortlichkeiten im ÜBZO und der LUCE Stiftung geändert. Die weitreichenden Aufgaben wurden intern auf mehrere Schultern verteilt und ein Team geformt, das das ÜBZO und die Stiftung auch in Zukunft voranbringen wird. „Digitale Bildung ist die Zukunft! Dafür haben wir im ÜBZO nun eine eigene Abteilung geschaffen“, schwärmt Dr. Bauer. Neben den bisherigen, vielfältigen Angeboten wird es in Kürze auch ganz neue Bildungsformate geben, gerade durch die Fertigstellung des Future Labs gibt es innovative Möglichkeiten: So begeben sich Teilnehmer/Innen beispielsweise mittels Virtual Reality Technik in eine digitale Welt, in der vielfältige Schulungen möglich sind: Von Prozessbeschreibungen, über Produktvorstellungen oder Produktneuerungen bis zur Montage/Ersatzteilwechsel an der digitalen Maschine. Wir wollen weiterhin Vorreiter bleiben und nehmen die Aufgaben der Gegenwart an.

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Die bayerische KI-Initiative läuft

Die Hightech-Agenda Plus der Landesregierung soll Technologie und Forschung im Freistaat voranbringen. Und dies scheint auch zu gelingen.

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NEW und Weiden: Eine Bildungsregion – große Ziele

Bildung und Vernetzung ist wichtig. Was die Nordoberpfalz in der Hinsicht zu bieten hat und woran gearbeitet wird.

Zum kompletten Artikel im OberpfalzECHO


Impulse für eine gemeinsame Bildungsregion

Coronabedingt war die Veranstaltung zunächst verschoben worden. Nun werden alle Elemente ersten interkommunalen Bildungskonferenz des Landkreises Neustadt/WN und der Stadt Weiden rund ums Thema MINT online angeboten.

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MINT – erste interkommunale Bildungskonferenz

Der Landkreis Neustadt an der Waldnaab und die Stadt Weiden in der Oberpfalz veranstalteten ihre erste interkommunale Bildungskonferenz. Thema war das Bildungsfeld MINT – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Corona-bedingt war die Veranstaltung zunächst verschoben worden, nun werden alle Elemente der Konferenz ausschließlich online angeboten.

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Millionen für innovative Berufsausbildung

Mit dem Innovations-Cluster ABBO – Allianz für berufliche Bildung in Ostbayern“ hat sich ein Netzwerk aus insgesamt 19 Unternehmen, Hochschulen, Schulen, Kommunen und Institutionen auf Initiative der Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung in Weiherhammer an dem Wettbewerb InnoVET beteiligt, mit dem das Bundesministerium für Bildung und Forschung exzellente Ausbildungsinitiativen fördern will. Bundesweit haben 176 Vorhaben teilgenommen, 17 sind letztlich von einer zehnköpfigen Jury für die Erprobung und Umsetzung vorgeschlagen worden. ABBO ist eines davon – und eines von insgesamt nur 2 Projekten in Bayern. Die geförderten Projekte erhalten für die nächsten Jahre Mittel in Höhe von mehreren Millionen Euro.

„Das ist für uns ein sensationeller Erfolg. Durch das Prädikat Exzellenz erreichen wir bundesweite Sichtbarkeit und beweisen, dass wir verstanden haben, wie eine Ausbildung 4.0 aussehen muss, um den Fachkräftebedarf einer Region zukunftsfest zu sichern“, sagt Prof. Dr. Erich Bauer, Vorstandvorsitzender der Stiftung und Geschäftsführer des Überbetrieblichen Bildungszentrums in Ostbayern (ÜBZO) gGmbH. Das ÜBZO hatte die Federführung in dem Projekt, das an den Bedarfen der Unternehmen orientiert und folglich aus der Praxis für die Praxis aufgesetzt ist.

Die Netzwerkpartner haben die Verbesserungspotentiale des gegenwärtigen Berufsbildungssystems analysiert und daraus Maßnahmenpakete abgeleitet, die den gesamten Ausbildungsweg junger Menschen begleiten. ABBO hat als Innovations-Cluster neuartige Aus- und Weiterbildungskonzepte im Kontext der Digitalisierung entwickelt, die während der Förderphase erprobt und zu einem Transfermodell auf Landes- und Bundesebene gestaltet werden.
Hierzu zählen veränderte Wege zur Heranführung von Schülerinnen und Schülern an eine Berufsausbildung über eine beruflich-technische Frühausbildung, die inhaltliche Weiterentwicklung von industriell-technischen Ausbildungsberufen über Hightech-Module, eine verstärkte Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung (Masterstudium für beruflich Qualifizierte) sowie die Erweiterung, Vertiefung und Systematisierung digitaler Lernortkooperationen zum „Digitalen ABBO Campus“.

Albert Rupprecht, MdB, der in Berlin diesen Wettbewerb InnoVET „Zukunft gestalten – Initiativen für eine exzellente berufliche Bildung“ mit auf den Weg gebracht hat, spricht von einem „Paukenschlag“ für die berufliche Bildung in der Oberpfalz. „Ich war von Anfang an sicher, dass wir es in unserer Heimat im Kreuz haben, bei dem Wettbewerb ganz vorne mit dabei zu sein. Denn wir haben so viele Unternehmen mit einzigartiger Expertise, dazu ausgezeichnete Berufsschulen und Kommunen mit innovativen Ideen.“

An dem Innovations-Cluster ABBO sind als Verbundpartner neben dem ÜBZO die OTH Amberg-Weiden, die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit und die BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH beteiligt und als Kooperationspartner die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kehlheim, BAM GmbH, Scherdel GmbH, Siemens Healthcare GmbH, Lüdecke GmbH, Lippert GmbH Co. KG, ZF Friedrichshafen AG , Sparkasse Oberpfalz Nord, Agentur für Arbeit Weiden, Bildungsmanagement Landkreis Neustadt/Waldnaab, Bildungsregion Landkreis Tirschenreuth, Stadt Kemnath, Berufsschulzentrum Wiesau, Kepler Gymnasium Weiden, Realschule Kemnath.

Im nächsten Schritt werden die 17 Verbünde sich mit dem Bundesinstitut für die Berufsbildung über die Inhalte und das Finanzierungskonzept austauschen. Danach wird feststehen, wie hoch genau die Fördersumme für die einzelnen Projekte ausfallen wird. Insgesamt stehen 80 Millionen Euro zur Verfügung. Für ABBO ist eine Projektlaufzeit von Oktober 2020 bis September 2024 geplant.

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Pressemitteilung als PDF

Millionen-Förderung für das ÜBZO

Die Jury des Innovationswettbewerbs „InnoVET“ hat 17 Projekte für eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorgeschlagen. Diese haben damit die letzte Stufe des Bundeswettbewerbs „Zukunft gestalten – Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung (InnoVET)“ erreicht.

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung


Das ÜBZO in Weiherhammer hat sich als eines von 17 Gewinnern gegen insgesamt 176 Bewerber beim Bundeswettbewerb “Zukunft gestalten – Innovationen für eine berufliche Bildung” durchgesetzt. Dafür gibt es nun eine millionenschwere Förderung.

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Das Bundesbildungsministerium will die „Allianz für berufliche Bildung in Ostbayern“, kurz ABBO, in den kommenden Jahren mit mehreren Millionen Euro fördern. Insgesamt 19 Unternehmen, Hochschulen, Kommunen und Institutionen hatten sich in einem Netzwerk zusammengeschlossen, innerhalb dessen Jugendliche im Verbund ausgebildet werden können.

Video-Beitrag bei OTV


Das ist ein „Paukenschlag“ für die berufliche Bildung in der Nordoberpfalz: Millionen von Euro Fördergelder sollen in neue Aus und Weiterbildungskonzepte fließen.

Artikel im OberpfalzECHO