Pressemitteilung: Expertenwissen für das Generationen-Modellprojekt

Hochkarätig besetztes ALIA-Kuratorium tagte erstmals in Weiherhammer

„Gemeinsam werden wir etwas für die Region völlig Neues gestalten, indem wir das Projekt ALIA mit unseren Impulsen und Ideen unterstützen und weiter vorantreiben.“ So fasste Staatsministerin a.D. Emilia Müller das Ergebnis der konstituierenden Sitzung des ALIA-Kuratoriums zusammen. Sie ist die Vorsitzende des hochkarätig besetzten Gremiums, das jetzt erstmals im Science Park C4 in Weiherhammer zusammenkam und seine Aufgabe als Ratgeber, Repräsentant und Fürsprecher für das ganzheitliche Generationen-Modellprojekt ALIA (Agil leben im Alter) der Lars und Christian Engel Stiftung angenommen hat.
Die Kuratoren und Kuratorinnen bringen ihr Expertenwissen und ihre Perspektive aus Wissenschaft und Architektur, Politik, Gesellschaft und gerontologischer Praxis ein und werden gemeinsam mit der aktiven Gemeinde Weiherhammer die Projektentwicklung konstruktiv begleiten. Dr. David Rester, der Projektverantwortliche für ALIA, sieht in den Kuratoren Botschafter und Vermittler, die ein Auge und eine Leidenschaft für das nachhaltige Modell für gutes Altern haben und diese verantwortungsvoll in die Gesellschaft tragen. Das Kuratorium selber – das machte die inhaltliche Diskussion deutlich – versteht sich als schützende Hand erfahrener Akteure, die es ermöglicht, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu erfüllen und doch gleichzeitig ein Experimentierraum für neue Inspirationen und neue Herangehensweisen zu gestalten.

Bürgermeister Ludwig Biller sieht das ALIA-Kuratorium als einen weiteren wichtigen Baustein bei der Umsetzung einer bedarfsgerechten und nachhaltigen Lösung für die Gemeinde Weiherhammer. Gerade wenn es um die Bebauung des ALIA-Areals gehe, seien die Bedarfe und Wünsche vor Ort ein wichtiger Ausgangspunkt für weitere Schritte.

Die Stiftungsgründer Lars und Christian Engel loben die Kompetenz der Kuratoren, die trotz ihrer unterschiedlichen Expertise teamorientiert denken und daher bereits jetzt als homogenes Gremium wahrgenommen werden. Prof. Dr. Erich Bauer, Vorstandsvorsitzender der LUCE-Stiftung, blickt nach dem intensiven Gedankenaustausch bestärkt in die Zukunft. „Die Vorhaben im Projekt ALIA bilden eine innovative Verschränkung von sozialer Verantwortung, Bildung und Wissenschaft ab: Bildung, Dorf und Pflege. Wir beziehen dabei die Anforderungen der Digitalisierung mit ein und können so ein Modell entwickeln, das auch auf andere Kommunen übertragbar ist.“

Mitglieder des ALIA-Kuratoriums:

Staatsministerin a. D. Emilia Müller (Vorsitzende), Prof. Dr. Hermann Brandenburg (Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar), Jos de Blok (Buurtzorg – niederländisches Modellunternehmen für häusliche Altenpflege), Dipl.-Ing. Eckhard Feddersen (Feddersen-Architekten), Staatsminister a. D. Dr. Thomas Goppel, Kornelia Schmid (Pflegende Angehörige e. V.), Prof. Dr. Bernd Seeberger (Tiroler Privatuniversität, Umit), Dagmar Wagner M. A. (älter.werden.net)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der konstituierenden Sitzung des ALIA Kuratoriums: stehend von links nach rechts: Bürgermeister Ludwig Biller, Prof. Dr. Bernd Seeberger, Dagmar Wagner, Staatsministerin a. D. Emilia Müller , Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Staatsminister a. D. Dr. Thomas Goppel, Lars Engel, Dr. David Rester; sitzend von links nach rechts: Kornelia Schmid, Eckhard Feddersen, Jos de Blok, Christian Engel


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„DENKWELT“: Prestigeprojekt rund um KI in der Oberpfalz

Ein sogenanntes Leuchtturmprojekt nimmt bei Weiden langsam Formen an: In der „Denkwelt“ soll die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz vorangetrieben werden. Ein „Wissensspeicher“ für Bildung, Forschung, Ausbildung und angewandte Wissenschaft.

Hier gehts zum Bericht von BR24


In fünf Jahren zur „DENKWELT Oberpfalz“

Es wird voraussichtlich das seit Jahren größte Projekt in der nördlichen Oberpfalz. Für die Denkwelt bei Halmesricht fällt der Startschuss. 2024 soll sie eröffnet werden.

Hier geht zum kompletten Artikel im Onetz


Weiden: DENKWELT

Vor den Toren von Weiden ist Großes angedacht und geplant. In den kommenden Jahren soll bei Neunkirchen ein neuer Ortsteil entstehen. Dort wird es dann ausschließlich Forschungs- und Bildungseinrichtungen geben. Heute Vormittag wurde das Projekt der Denkwelt Oberpfalz im Weidener Rathaus vorgestellt.

Hier geht zum Bericht von OTV

 

Wandel aus Weiherhammer

Block, Kugelschreiber, eine Schulbank und eine Werkstatt? Die Zeiten des analogen Lernens gehen zu Ende. Fort- und Ausbildung werden künftig digital sein. Der Wandel wird in Weiherhammer im „Science Park C4“ mitgestaltet.

Hier geht es zum kompletten Artikel im Onetz

DENKWELT definiert Leben, Arbeiten und Forschen neu

„Das ÜBZO in Weiherhammer ist ein Aushängeschild der Oberpfalz“, so fasst Anna Toman, MdL und schulpolitische Sprecherin der Bündnis 90/Die Grünen-Landtagsfraktion, die Eindrücke ihres Besuchs im Science Park C4 zusammen.

Hier geht es zum kompletten Artikel im OberpfalzEcho

Söder verspricht Millionen für DENKWELT in Weiden

Aus eins mach zwei: Der Ministerpräsident verdoppelt die Summe, die er für die neue Forschungsoffensive lockermachen will. Davon profitiert auch die Oberpfalz.

Hier geht es zum kompletten Artikel im Onetz


High-Tech-Agenda-Bayern: Zwei Milliarden Euro für Wissenschaft und Wirtschaft

Bayern geht in die Technologie-Offensive. Zwei Milliarden Euro will die Staatsregierung bis 2023 in Wissenschaft und Wirtschaft investieren. Mit der „Hightech-Agenda-Bayern“ will Bayern in die Zukunft starten.

Hier geht es zum kompletten Artikel

Pressemitteilung: DENKWELT Oberpfalz in Hightech Agenda Bayern gesetzt

Ministerpräsident Söder: Regionale Projekte können durchstarten

Die DENKWELT Oberpfalz (DWO) profitiert von der Forschungs- und Innovationsinitiative des Freistaats Bayern: In seiner Regierungserklärung hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder erklärt, dass die DWO zu einem von sieben regionalen Projekten gehört, die in den kommenden vier Jahren über das Sanierungs- und Beschleunigungsprogramm der Staatsregierung mit insgesamt 150 Millionen Euro gefördert werden.

Die DWO ist ein Infrastrukturprojekt der Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung. Auf einem etwa 20 Hektar großen Grundstück in Halmesricht bei Weiden wird ein innovativer Ort entstehen, an dem sich Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen vernetzen, um all die Themen zu bedienen, die mit der digitalen Transformation zu tun haben. Das Zentrum für Künstliche Intelligenz, das aktuell im Science Park C4 Weiherhammer in Kooperation unter anderem mit der OTH Amberg-Weiden aufgebaut wird, ist ein Teil der DWO, ebenso wie das Future Lab, das über den Masterplan Bayern Digital II gefördert wird. Prof. Dr. Erich Bauer, Vorstandsvorsitzender der Lars und Christian Engel Stiftung, freut sich über das positive Signal aus München: „Mit Unterstützung von Finanzminister Albert Füracker und den Abgeordneten Dr. Stephan Oetzinger und Tobias Reiß ist es gelungen, unsere Region zukunftsfester zu machen und den ländlichen Raum zu stärken.“

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