Feuerwehr Weiherhammer unterstützt die Ukraine-Spendenaktion

2.000 Euro Spende an die Lars und Christian Engel Stiftung

Die Mitglieder*innen der Freiwilligen Feuerwehr haben das Helfen in den Genen und dies auch wieder in einer für die Feuerwehr unüblichen Aktion unter Beweis gestellt. Im Rahmen eines großangelegten Kuchenverkaufs im Feuerwehrhaus konnte eine stattliche Summe in Höhe von 2.000 Euro an die Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung übergeben werden.

Diese engagiert sich zusammen mit der Gemeinde Weiherhammer bei der Ukraine-Hilfe in der Region und auch in der Ukraine selbst mit vielen Partnern. Feuerwehr-Kommandant Hans Rodler freute sich, dass die Aktiven der Wehr viel Engagement zeigen und der Verkauf von der Bevölkerung bis zum Ausverkauf angenommen wurde. Der Erlös wurde von Mitgliedern der Feuerwehr noch großzügig aufgerundet.

Vertreter*innen der aktiven der Wehr überbrachten den vierstelligen Scheck im Beisein des Zweiten Bürgermeisters Severin Hirmer an den Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Erich Bauer im Future Lab. Die Stiftung ermöglicht bereits Unterstützung in der Ukraine-Hilfe im Rahmen einer sechsstelligen Summe und kann mit der Unterstützung der Feuerwehr weitere Maßnahmen einleiten.

„Die enorme Spendenbereitschaft, die wir hier in der Gemeinde erfahren, zeigt, dass die Arbeit unserer Partner und uns wertgeschätzt wird. Dafür und für Ihren Einsatz ein herzliches Vergelt’s Gott und wir werden jeden Euro effizient einsetzen, um zu helfen“, so Erich Bauer. Mittlerweile sind zahlreiche Einzelspenden von Privatpersonen, Organisationen und Verbänden bei der Stiftung eingegangen, die unbürokratisch weiterhelfen, dass Hilfen bei uns und in der Ukraine schnell ankommen.

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Ukraine-Hilfe von BHS Corrugated und LUCE-Stiftung: Eine viertel Million Euro und hunderte helfende Hände

BHS Corrugated und LUCE Stiftung setzen sich für notleidende Menschen in und aus der Ukraine ein. „Wir stehen als BHS Corrugated für ein friedliches Miteinander weltweit und verurteilen kriegerische Handlungen jeglicher Art“, erklärt Lars Engel, Geschäftsführer der BHS Corrugated.

Zum gesamten Beitrag im OberpfalzECHO

Ukraine Hilfe – So können Sie spenden!

Wir unterstützen mit unserer Ukraine Spendenaktion alle Menschen, die aufgrund des Krieges auf der Flucht sind. Uns haben bereits viele Sachspenden und auch Geldbeträge auf unser Spendenkonto erreicht. Da die Situation nach wie vor angespannt ist, wollen wir weiterhin helfen. Dazu möchten wir auch Sie gerne ermutigen, denn Ihre Spende hilft!


Sie können unsere Aktion auf zwei Wegen unterstützen:

1. Geldspende auf das Konto:

IBAN: DE69 7532 0075 0034 5646 47
BIC: HYVEDEMM454
Betreff: Slowakische Grenze

2. Sachspende:

Eine detaillierte Liste finden Sie weiter unten. Die Sachspenden werden dann an die Grenze geliefert.


Spendenbedarfsliste:

Nach einer zunächst sehr unübersichtlichen Lage konnten unsere Partner vor Ort die ersten Hilfsgüter an die vielen flüchtenden Menschen verteilen. Aktuell werden dringend die folgenden Nahrungs-, Hygiene- und Kosmetikartikel benötigt.

Nahrungsmittel:

  • Brot
  • Baby- und Kindernahrung
  • Reis
  • Nudeln
  • Verschied. Konserven
  • Verschied. Tees
  • Kaffee
  • Milch
  • Haltbares Gebäck
  • Honig

Hygiene- und Kosmetikartikel:

  • Toilettenpapier
  • Waschmittel
  • Hygiene- und Feuchttücher
  • Antibakterielle Tücher
  • Duschgel und Shampoo
  • Handcreme
  • Lippenbalsam

Da aufgrund der Witterung sehr viele Menschen an starken Grippe- und Erkältungssymptomen leiden, werden entsprechende Medikamente für Kinder und Erwachsene wie z.B. fieber- und schmerzlindernde Säfte, Hustensäfte, Schmerzmittel, etc benötigt. Für die Versorgung mit warmen Getränken und Speisen werden dringend Thermobehälter und -kannen benötigt.

Abgabe:

Die Hilfsgüter können im Innovision Center der BHS Corrugated abgegeben werden.

Alternativ auch in der Coffee Lounge der OTH Amberg-Weiden zu folgenden Zeiten:
Montag & Mittwoch: 09:00 – 16:00 Uhr
Dienstag & Donnerstag: 09:00 – 19:00 Uhr

Denkfabrik statt Mode: „Stadtlabor“ Weiden eröffnet im ehemaligen Benetton

In Weidens Innenstadt gibt es bald einen Leerstand weniger. Am Issy-les-Moulineaux-Platz eröffnet das „Stadtlabor“. Das Projekt ist Teil des Konzepts „Digitale Einkaufsstadt“ Weiden. Auch die OTH und die Luce-Stiftung sind involviert.

Gesamter Artikel auf Onetz.de

Digitales Weiterbilden im Holodeck

„Competence Center Corrugated Campus“: Dahinter verbirgt sich der Science Park C4 in Weiherhammer – ein Bildunscampus unter dem Dach der LUCE Stiftung, der in der Region einzigartig ist. Digitales Lernen steht hier im Vordergrund.

Zum gesamten Artikel der Mittelbayerischen Zeitung

Hybride Übergabefeier des Deutschlandstipendiums: 53 Studierende werden gefördert

Das Deutschlandstipendium an der OTH Amberg-Weiden schreibt weiter Erfolgsgeschichte: Seit dem Sommersemester 2011 werden über das nationale Stipendienprogramm begabte Studierende gefördert und die OTH Amberg-Weiden hat sich von Anfang an daran beteiligt. Im aktuellen Förderjahr 2021/2022 werden 53 Studierende der Hochschule gefördert. Zum 1. Januar 2022 werden zwei weitere Stipendien dazukommen.

Artikel im Wochenblatt Neumarkt


Hybride Übergabefeier des Deutschlandstipendiums: 53 Studierende werden gefördert.

Artikel bei neumarktaktuell.de

Virtuelles Orchester spielt „Believe in you“ von Markus Ringer

Die Stiftung „Engel für Kinder“ setzt sich für Kinder in Laos ein. Auf Initiative des Boxdorfers Markus Ringer haben sich 33 Musiker als virtuelles Orchester gefunden. Dafür komponierte er die Ballade „Believe in you“.

Gesamter Artikel bei Onetz.de

Future Lab Weiherhammer: architektonisch und technisch top

Tobias Reiß ist begeistert was in unserer Heimat wächst

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag Tobias Reiß, MdL, folgte der Einladung von Prof. Dr. Erich Bauer, Geschäftsführer des Überbetrieblichen Bildungszentrums in Ostbayern (ÜBZO) und Vorstandsvorsitzender der Lars und Christian Engel (LUCE) Stiftung, nach Weiherhammer. Vor Ort besprachen sich die beiden zu Möglichkeiten und Perspektiven im Bereich der Beruflichen Bildung. Schließlich war Reiß zum ersten Mal seit der Fertigstellung des Gebäudes EDMUND und damit des Science Parks C4 in Weiherhammer und konnte sich ein Bild machen von den aktuellen Möglichkeiten, unter anderem auf 425 m2 Fläche im Future Lab. „Was in unserer Region entsteht und was die Menschen aus unserer Heimat bewegen und weiterentwickeln, ist beeindruckend“, beglückwünschte er die beteiligten Akteure und war sichtlich begeistert von der ansprechenden architektonischen Umsetzung und den technischen Finessen.

Um den Prozess bis hin zum virtuellen Schulungsszenario auch räumlich abzubilden, wurde das Future Lab in 3 Bereiche unterteilt. Der Bereich Education bietet dabei 16 Schulungs- und Arbeitsplätze, in dem flexibel, projekt- und teamorientiert zusammen gelernt oder gearbeitet werden kann. Die ersten Simulationen von Prozessen oder 3D-Modellen können im Bereich Digital Twin über zwei große verfahrbare Monitore präsentiert und analysiert werden. Im Mittelpunkt steht das Holodeck VR, in dem virtuelle Bildungsszenarien erprobt werden. Teilnehmern ermöglicht es, sich ortsunabhängig und gemeinsam im virtuellen Raum aus- und weiterzubilden. Durch die Architektur und die verbaute Medientechnik bietet das Future Lab auch die Möglichkeit, Workshops, Events oder Veranstaltungen in verschiedenen Formaten durchzuführen.

Die LUCE Stiftung verfolgt das Ziel, die Region modellhaft zu einer Wissensregion zu entwickeln, mit allen hierfür nötigen Partnern. „Gerade die Politik muss konkret und praktisch mit eingebunden werden bei der Weiterentwicklung weitreichender Themen. Am konkreten Beispiel kann gezeigt und erfahren werden, was derzeit machbar ist und wohin die Reise gehen soll – bei uns betrifft das den Bereich der beruflichen Bildung“, so Prof. Dr. Erich Bauer.

Bildunterschrift:

Tobias Reiß begibt sich selbst in den virtuellen Raum testet die VR Technik im Holodeck des Future Labs Weiherhammer. Foto: Sebastian Gmeiner, LUCE Stiftung


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Veröffentlichungen:

OTH-Präsident fordert Kultur- und Strukturwandel

Clemens Bulitta tritt die Nachfolge von Andrea Klug an. Der Wissenschaftsminister Bernd Sibler verspricht ihm den nötigen Rückenwind zu geben.

Zum gesamten Artikel im OberpfalzECHO


Neuer OTH-Präsident Bulitta: „Machen ist wie wollen – nur krasser“

Clemens Bulitta wurde in sein neues Amt als Präsident der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden eingeführt. Zu diesem Anlass gab der Mediziner bereits erste Einblicke in seine Pläne.

Zum gesamten Artikel im Onetz.de